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	<title>UnPolitik.de</title>
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	<description>Weil es zu gefährlich ist, nichts zu sagen.</description>
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		<title>Experiment Vision</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir gedacht, dass es doch interessant w&#228;re, abseits vom tagespolitischen Geschehen, einmal zu h&#246;ren, was die Parteien sich so vorstellen, wo die Reise unserer Gesellschaft so hingeht, bzw. hingehen sollte. Dazu habe ich als Experiment einmal eine Email an die Generalsekret&#228;re, im Falle der FDP dem designierten Generalsekret&#228;r, aller im Bundestag vertretenen Parteien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe mir gedacht, dass es doch interessant w&#228;re, abseits vom tagespolitischen Geschehen, einmal zu h&#246;ren, was die Parteien sich so vorstellen, wo die Reise unserer Gesellschaft so hingeht, bzw. hingehen sollte. Dazu habe ich als Experiment einmal eine Email an die Generalsekret&#228;re, im Falle der <span class="caps">FDP</span> dem designierten Generalsekret&#228;r, aller im Bundestag vertretenen Parteien geschrieben. Da es bei den Gr&#252;nen und den Linken keine Generalsekret&#228;re gibt, habe ich dort die politische Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin, bzw. die Parteivorsitzenden als Adressaten gew&#228;hlt.</p>

	<p>Ich werde hier weiter dokumentieren, welche Antworten ich so kriege und mich auch an einer Auswertung versuchen.</p>

	<p>Hier ist die Mail im Wortlaut:</p>


	<p><blockquote><br />
Sehr geehrte/geehrter Frau/Herr <span class="caps">XXXXXXX</span>,</p>

	<p>ich schreibe Ihnen als politisch interessierter B&#252;rger in Ihrer Eigenschaft als XX-AMT-XX Ihrer Partei.</p>

	<p>Sie werden in dieser Eigenschaft nat&#252;rlich sehr oft zu Kommentaren zum tagespolitischen Geschehen gefragt, ich habe jedoch ein anderes Anliegen.</p>

	<p>Die deutsche Politik ist zur Zeit fast ausschlie&#223;lich durch Finanz-, Wirtschafts-, Sozial- und Sicherheitspolitik gepr&#228;gt und die Parteif&#252;hrungen m&#252;ssen sich andauernd zu aktuellen Ereignissen &#228;u&#223;ern. Was mir dabei ein wenig fehlt, ist der Blick auf&#8217;s gro&#223;e Ganze.</p>

	<p>Wohin soll die Reise, abgesehen von der Bew&#228;ltigung kurz- und mittelfristiger Probleme, gehen?</p>

	<p>In welche Richtung sollte und wird sich Ihrer ernsthaften Ansicht nach die Gesellschaft entwickeln?</p>

	<p>F&#252;r welche langfristigen Ziele steht die <span class="caps">XXX</span>? Wie soll sich die Gesellschaft nach Auffassung Ihrer Partei in den n&#228;chsten 30 Jahren entwickeln?</p>

	<p>Kurz gesagt: Worin besteht die politische und gesellschaftliche Vision der <span class="caps">XXX</span>?</p>



	<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,</p>

	<p>Stefan Graunke<br />
</blockquote></p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Experiment%20Vision%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F7zo7qtj" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1109&amp;md5=2f30e213eeaa5c0c1e77b57e5102033c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erstmalig in einem Landesparlament</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erste gr&#252;ne Partei, zog &#252;brigens die &#8220;Bremer Gr&#252;ne Liste&#8221; 1979 in ein Landesparlament ein. Sie war aus einer Widerstandsbewegung gegen den Bau einer Umgehungsstra&#223;e entstanden und trat vor allem mit dem Programm an, verkrustete Strukturen aufbrechen und alles anders machen zu wollen. Vorgeworfen wurde ihnen, au&#223;erhalb ihrer Grundforderungen keinerlei weiterreichendes Programm zu haben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als erste gr&#252;ne Partei, zog &#252;brigens die &#8220;Bremer Gr&#252;ne Liste&#8221; 1979 in ein Landesparlament ein. Sie war aus einer Widerstandsbewegung gegen den Bau einer Umgehungsstra&#223;e entstanden und trat vor allem mit dem Programm an, verkrustete Strukturen aufbrechen und alles anders machen zu wollen. Vorgeworfen wurde ihnen, au&#223;erhalb ihrer Grundforderungen keinerlei weiterreichendes Programm zu haben.</p>

	<p>Die zentrale gr&#252;ne Forderung nach einem Atomausstieg, bzw. Stopp des Einstiegs, wurde damals von allen etablierten Parteien als haltlose Utopie bezeichnet.</p>

	<p>Der Spitzenkandidat der Bremer Gr&#252;nen Liste, Peter Willers, sagte damals:</p>



	<p><blockquote>Meiner Meinung nach ist dieses Wahlergebnis auch nur die Spitze eines Eisberges. Wir betreiben keine alleinige Protestpolitik, sondern wir haben ganz konkrete Vorstellungen dar&#252;ber, wie es anders sein k&#246;nnte.</blockquote></p>


 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Erstmalig%20in%20einem%20Landesparlament%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6z2y3q3" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1103&amp;md5=f9f3a4dea2254a76a659da37ca857793" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Njetneutralit&#228;t</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Enqu&#234;te-Komission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; (EIdG) hat am 4. Juli 2011 getagt. Eigentlich sollte an diesem Tag unter anderem der Abschlussbericht zu Datenschutz und Netzneutralit&#228;t festgeklopft werden. Da die die Mitglieder der Regierungskoalition allerdings keine Mehrheit gegen die Netzneutralit&#228;t finden konnten, wurde das Thema mittels winkelpolitischer Schachz&#252;ge vertagt. Jetzt fragt man sich, warum will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/Zwischenbericht_zu_Medienkompetenz_und_Urheberrecht_beschlossen/index.jsp">Enqu&#234;te-Komission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221;</a> (EIdG) hat am 4. Juli 2011 getagt. Eigentlich sollte an diesem Tag unter anderem der Abschlussbericht zu Datenschutz und Netzneutralit&#228;t festgeklopft werden. Da die die Mitglieder der Regierungskoalition allerdings keine Mehrheit gegen die Netzneutralit&#228;t finden konnten, wurde das Thema mittels winkelpolitischer Schachz&#252;ge vertagt.</p>

	<p>Jetzt fragt man sich, warum will die Regierung eigentlich keine Netzneutralit&#228;t im Gesetz festschreiben, wie es <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Niederlande-schreiben-Netzneutralitaet-im-Mobilfunk-vor-1266347.html">zum Beispiel in den Niederlanden</a> gerade geschehen ist? Netzneutralit&#228;t, und damit ungehinderter Zugang zum Netz, kann nur einen positiven Einfluss auf die Kommunikationsinfrastruktur Internet haben und damit gut f&#252;r Demokratie sein. Die Regierungskoalition &#228;u&#223;ert sich nur dahingehend, dass der Markt das schon regeln werde und man daher nicht gesetzlich regulieren wolle. Ja nat&#252;rlich, wann h&#228;tte der Markt schon jemals versagt&#8230;</p>

	<p>Wir erinnern uns zur&#252;ck an das &#8222;Zugangserschwerungsgesetz&#8220;, welches neben wahlkampftaktischen Gr&#252;nden auch vorgeschoben wurde um eine &#220;berwachungs- und Zensurinfrastruktur zu etablieren, die nicht nach demokratischen Ma&#223;st&#228;ben kontrollierbar ist. &#196;hnliche Bestrebungen gibt es mit dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und dem Gl&#252;cksspiel-Staatsvertrag.</p>

	<p>Die Etablierung solcher Zensur-, &#220;berwachungs- und Filtertechnologie ist allerdings nicht ohne zus&#228;tzliche Kosten machbar. Das war auch von Seiten der Provider immer das Hauptargument gegen solche Techniken, welches auch juristisch (Zumutbarkeit von zus&#228;tzlichen Kosten) eine Rolle spielte.</p>

	<p>Wenn Internetserviceprovider nun aber ein grundlegendes demokratisches Gebot missachten und die Netzneutralit&#228;t mit F&#252;&#223;en treten wollen um zus&#228;tzliche Einnahmequellen zu erschlie&#223;en, m&#252;ssen sie technische Ma&#223;nahmen etablieren, die genau den gleichen Anforderungen entsprechen, wie eine umfassende &#220;berwachungs- und Zensurinfrastruktur.</p>

	<p>Und schwupp, schon wissen wir, warum die Regierung keine Netzneutralit&#228;t m&#246;chte.</p>


 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Njetneutralit%C3%A4t%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6gzbr3w" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1093&amp;md5=b9a2c217527ea4a5fa73f63e6634105d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Achtzig Kilometer</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2011/05/04/achtzig-kilometer/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[Es besteht weiterhin nur eine, mittlerweile zum Sperrgebiert erkl&#228;rte, Evakuierungszone von 20 km rund um Fukushima. Eine Strahlenbelastungsabsch&#228;tzung des US-Energierminsteriums, l&#228;sst allerdings eine Evakuierungszone von 80 km angeraten erscheinen, sollte die Verstrahlung des Gebiets rund um Fukushima nicht weiter steigen. Deutsche Notfallpl&#228;ne sehen maximal eine Evakuierungszone von 10 km vor, im Fall mancher Reaktoren, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es besteht weiterhin nur eine, mittlerweile zum Sperrgebiert erkl&#228;rte, Evakuierungszone von 20 km rund um Fukushima. Eine <a href="http://www.slideshare.net/energy/radiation-monitoring-data-from-fukushima-area-04182011">Strahlenbelastungsabsch&#228;tzung des US-Energierminsteriums</a>, l&#228;sst allerdings eine Evakuierungszone von 80 km angeraten erscheinen, sollte die Verstrahlung des Gebiets rund um Fukushima nicht weiter steigen.</p>

	<p>Deutsche Notfallpl&#228;ne sehen maximal eine Evakuierungszone von 10 km vor, im Fall mancher Reaktoren, vor allem Forschungsreaktoren, nur 2 km oder gar keine Evakuierung.</p>

	<p>Ich habe auf einer Karte von Deutschland einmal 80 km blassrote Kreisfl&#228;chen um alle, nicht endg&#252;ltig stillgelegten, Kernreaktoren gezogen. Aktive Forschungsreaktoren wurden mit einer blassvioletten Kreisfl&#228;che versehen.</p>

	<p>Markierte Kernreaktoren ohne eingef&#228;rbtes Gebiet sind endg&#252;ltig stillgelegt, was aber nicht hei&#223;t, dass sie jetzt schon vollkommen ungef&#228;hrlich w&#228;ren.</p>

	<p><a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2011/05/80Kilometer_neu.png"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2011/05/80Kilometer_neu.png" alt="80 Kilometer Evakuierungszonen" title="80Kilometer" width="590" height="873" class="aligncenter size-full wp-image-1086" /></a></p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Achtzig%20Kilometer%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3s2getu" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1077&amp;md5=f966a05ad7d10b3d17e86e1d0a3cf6b4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Na Graphologisch!</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2011/04/02/na-graphologisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 10:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die Handschrift von Angela Merkel (Fundst&#252;cke aus dem Netz) einmal mittels einer Online-Graphologieseite analysiert. Dabei kam folgendes heraus: Angela Merkel gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert und besitzt einen ausgepr&#228;gten Ordnungssinn. Angela Merkel ist eher nachdenklich und vorsichtig. Zuverl&#228;ssigkeit und Verbindlichkeit geh&#246;ren deshalb zu ihren St&#228;rken. Sie ist sinnlich, warmherzig, gem&#252;tlich und phantasievoll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe die Handschrift von Angela Merkel (Fundst&#252;cke aus dem Netz) einmal mittels einer Online-Graphologieseite analysiert.</p>

	<p>Dabei kam folgendes heraus:</p>


	<p><em><br />
Angela Merkel gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert<br />
und besitzt einen ausgepr&#228;gten Ordnungssinn.</p>

	<p>Angela Merkel ist eher nachdenklich und vorsichtig.<br />
Zuverl&#228;ssigkeit und Verbindlichkeit geh&#246;ren deshalb zu ihren St&#228;rken.</p>

	<p>Sie ist sinnlich, warmherzig, gem&#252;tlich und phantasievoll.<br />
Im Gro&#223;en und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,<br />
wenn sie aber von einer Sache &#252;berzeugt ist, &#252;berrascht sie<br />
ihre Umwelt durch ihr &#252;berschw&#228;ngliches und begeisterungsf&#228;higes Auftreten.</p>

	<p>Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.<br />
Mit viel Verst&#228;ndnis f&#252;r die Belange anderer.</p>

	<p>Angela Merkel ist ein vernunftgesteuerter Mensch.<br />
Sie versucht, ihre Gef&#252;hle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.</p>

	<p>Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen.<br />
Wenn sie etwas besser wei&#223; als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.</p>

	<p>Angela Merkel ist anderen Menschen gegen&#252;ber immer offen und aufgeschlossen.<br />
Der Umgang mit Menschen macht ihr Spa&#223;,<br />
der ideale Arbeitsplatz ist da, wo sie mit anderen Menschen zu tun hat.</p>

	<p>Sie hat ihre eigene Meinung,<br />
die auch gegen &#228;u&#223;ere Widerst&#228;nde durchgesetzt werden,<br />
unabh&#228;ngig von der Meinung anderer.<br />
</em></p>



	<p>Diese Deutung wurde auf den Seiten von <a href="http://www.graphologies.de">www.graphologies.de</a> erstellt.</p>

 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Na%20Graphologisch%21%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3su2xp4" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1067&amp;md5=17a5abef4e0477f26c68c32d98e61fde" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gottes Atomkraft</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2011/03/12/gottes-atomkraft/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 21:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeitverlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Japan ist ein gro&#223;er Unfall in einem Atomkraftwerk passiert. Zugegeben unter extrem ung&#252;nstigen &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden, aber nicht unter Umst&#228;nden, die vollkommen unvorstellbar waren. Der betroffene Reaktor ist auf einem &#228;hnlichen technischen Stand wie die alten deutschen Reaktoren und sollte diesen Monat endg&#252;ltig vom Netz gehen. Die jetzt schon veralteten, und alles andere als st&#246;runanf&#228;lligen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In Japan ist ein gro&#223;er Unfall in einem Atomkraftwerk passiert. Zugegeben unter extrem ung&#252;nstigen &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden, aber nicht unter Umst&#228;nden, die vollkommen unvorstellbar waren.</p>

	<p>Der betroffene Reaktor ist auf einem &#228;hnlichen technischen Stand wie die alten deutschen Reaktoren und sollte diesen Monat endg&#252;ltig vom Netz gehen. Die jetzt schon veralteten, und <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=6244">alles andere als st&#246;runanf&#228;lligen</a>, deutschen Reaktoren haben jedoch eine Laufzeitverl&#228;ngerung bis mindestens 2020 verordnet bekommen.</p>

	<p><blockquote>Es darf nicht einmal der Verdacht aufkommen, dass der Staat in einen Konflikt geraten k&#246;nnte zwischen dem Interesse, Gewinne zu erzielen, und jenem, Sicherheit zu gew&#228;hrleisten.<br />
<quelle>Norbert R&#246;ttgen, Bundesumweltminister</blockquote></p>

	<p>Norbert R&#246;ttgen wurde von Kanzlerin Angela Merkel zum laufzeitverl&#228;ngernden Atomgipfel allerdings erst gar nicht eingeladen.</p>

	<p><blockquote>Wir m&#252;ssen zur Kenntnis nehmen, dass in einem Kernkraftwerk schwierige Ereignisse stattfinden, wahrscheinlich eine Kernschmelze [...], [sie zeigen] dass es Kr&#228;fte der Natur gibt, vor denen wir machtlos stehen und die von uns immer wieder ein St&#252;ck Demut erfordern. Wir sollten Ehrfurcht haben vor der Natur [...] Jawohl wir wissen, dass wir auch ein St&#252;ck weit in Gottes Hand sind.<br />
<quelle>Angela Merkel, Bundeskanzerin, 12.03.2011</quelle></blockquote></p>


	<p>Welche Rolle die <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/deutschland-oesterreichisches-gutachten-zeigt-sicherheitsdefizite-bei-atomkraftwerken_aid_566335.html">Betriebs- und Umweltsicherheit</a> beim Beschluss der Laufzeitverl&#228;ngerung gespielt haben mag, mag nun jeder f&#252;r sich selber bewerten.</p>

 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Gottes%20Atomkraft%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6geclv8" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1059&amp;md5=37aa5df422ebec9d3ee02869e39ff0de" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Szenario</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2011/03/03/ein-szenario/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuer Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Parteipolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[16. Februar 2011 &#8211; Die S&#252;ddeutscher Zeitung ver&#246;ffentlicht einen Artikel, in dem Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg vorgeworfen wird, er habe seine Doktorarbeit plagiiert, Guttenberg weist diese Vorw&#252;rfe als &#8216;abstrus&#8217; zur&#252;ck 01. M&#228;rz 2011 &#8211; Karl-Theodor zu Guttenberg tritt wegen erdr&#252;ckender Beweise bez&#252;glich seines Dissertationsbetrugs von seinem Amt als Verteidigungsminister zur&#252;ck 02. M&#228;rz 2011 &#8211; Nachfolger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>16. Februar 2011</strong> &#8211; Die S&#252;ddeutscher Zeitung ver&#246;ffentlicht einen Artikel, in dem Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg vorgeworfen wird, er habe seine Doktorarbeit plagiiert, Guttenberg weist diese Vorw&#252;rfe als &#8216;abstrus&#8217; zur&#252;ck</p>

	<p><strong>01. M&#228;rz 2011</strong> &#8211; Karl-Theodor zu Guttenberg tritt wegen erdr&#252;ckender Beweise bez&#252;glich seines Dissertationsbetrugs von seinem Amt als Verteidigungsminister zur&#252;ck</p>

	<p><strong>02. M&#228;rz 2011</strong> &#8211; Nachfolger Guttenbergs wird der bisherige Innenminister Thomas de Maizi&#233;re (CDU) und Nachfolger de Maizi&#233;res wird Hans-Peter Friedrich (CSU) &#8211; Bei einer Schie&#223;erei am Frankfurter Flughafen t&#246;tet der Kosovo-Albaner Arid U. zwei amerikanische Soldaten und verletzt zwei weitere schwer. Es wird vermutet, dass es sich um einen islamistisch motivierten Terroranschlag handeln k&#246;nnte.</p>

	<p><strong>03. M&#228;rz 2011 </strong> &#8211; Guttenberg wird offiziell entlassen &#8211; Die Facebook-Gruppe &#8220;Wir wollen Guttenberg zur&#252;ck&#8221; erreicht 500.000 <em>likes</em> &#8211; Horst Seehofer (CSU) wirft seinen Unionskollegen (CDU) vor, Guttenberg v&#246;llig unangemessen kritisiert zu haben anstatt ihm beizustehen und bastelt so an einer neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dolchsto%C3%9Flegende">Dolchsto&#223;legende</a></p>

	<p><strong>04. M&#228;rz 2011</strong> &#8211; Politiker der Union (CDU) weisen Seehofers (CSU) Kritik zur&#252;ck. In dieser Diskussion f&#228;llt der Begriff &#8220;Die Partei mit dem adligen Betr&#252;ger&#8221;</p>

	<p><strong>20./27. M&#228;rz 2011</strong> &#8211; Die Union holt bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-W&#252;rttemberg und Rheinland-Pfalz das schlechteste Ergebnis seit 40 Jahren.</p>

	<p><strong>07. April 2011</strong> &#8211; Bundesinnenminister Friedrich (CSU) gibt die Ergebnisse der Untersuchung des Anschlags von Frankfurt bekannt und spricht von einem Schl&#228;fer-Netzwerk der Islamisten in Deutschland. Er k&#252;ndigt ein Sofort-Paket zur Ausweitung der Befugnisse der Sicherheitsbeh&#246;rden an.</p>

	<p><strong>08. April 2011</strong> &#8211; Die Bild-Zeitung feiert den &#8220;starken Mann im Inneren&#8221; f&#252;r seine Ank&#252;ndigung.</p>

	<p><strong>20. April 2011</strong> &#8211; Nach 6-w&#246;chiger Eskalation des Streits innerhalb der Union, beschlie&#223;t die <span class="caps">CSU</span> auf einem Sonderparteitag in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wildbad_Kreuth">Wildbad Kreuth</a>, in Zukunft bundesweit bei Wahlen anzutreten, gefeierter Redner auf dem Sonderparteitag und neuer Parteivorsitzender ist Karl-Theodor zu Guttenberg.</p>

	<p><strong>01. Mai 2011 </strong> &#8211; In der Bild-Zeitung startet eine gro&#223;e Kampagne, die Guttenberg als neuen Vorsitzenden der <span class="caps">CSU</span> feiert.</p>

	<p><strong>01. Juli 2011</strong> &#8211; Die ohnehin schon sehr br&#252;chige Union wird nach langwierigen Verhandlungen in eine Koalition umgewandelt. Damit regiert jetzt eine Koalition aus drei Parteien, was der Stabilit&#228;t der Regierung nicht unbedingt entgegen kommt.</p>

	<p><strong>04. September 2011 </strong> &#8211; Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern holt die eiligst gegr&#252;ndete Landes-CSU aus dem Stand 16,3 % und wird damit drittst&#228;rkste Partei nach <span class="caps">SPD</span> und <span class="caps">PDS</span>. Gro&#223;e Verlierer sind die <span class="caps">CDU</span> und <span class="caps">NPD</span>.</p>

	<p><strong>Oktober 2011</strong> &#8211;  Friedrich Merz und Roland Koch, so wie Thilo Sarrazin werden im Laufe des Monats Mitglied in der nun bundesweit agierenden <span class="caps">CSU</span>.</p>

	<p><strong>06. Januar 2012</strong> &#8211; Auf ihrem Bundesparteitag beschlie&#223;t die <span class="caps">CSU</span>, in der n&#228;chsten Bundestagswahl mit dem Kanzlerkandidaten Karl-Theodor zu Guttenberg anzutreten. Gleichzeitig wird ein Schattenkabinett aus den eigenen Reihen vorgestellt.</p>

	<p><strong>17. Januar 2012</strong> &#8211; Die Ank&#252;ndigungen vom 06. Januar f&#252;hren zu einem Eklat in der Regierungskoalition.</p>

	<p><strong>16. Februar 2012 </strong> &#8211; Es wird der 30. September 2012, den Tag der Landtagswahl in Schleswig-Holstein, f&#252;r eine vorgezogene Bundestagswahl festgelegt.</p>

	<p><strong>20. April 2012</strong> &#8211; Auf einem Sonderparteitag der &#8220;Christlich Sozialen Union&#8221; (CSU) wird der Antrag eingebracht, den Namen der Partei in &#8220;Christlich Nationale Union&#8221; zu &#228;ndern.</p>

	<p><strong>30. September 2012</strong> &#8211; Es findet die vorgezogene Bundestagswahl statt&#8230;</p>
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