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	<title>UnPolitik.de</title>
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	<description>Weil es zu gefährlich ist, nichts zu sagen.</description>
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		<title>Verk&#246;hlert</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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		<description><![CDATA[	Gestern hat Horst K&#246;hler das &#8220;Gesetz zur Bek&#228;mpfung von Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen&#8221; unterschrieben. Eigentlich h&#228;tte er das schon im November tun sollen, hatte damals aber verfassungsrechtliche Bedenken und nach weiterer Stellungnahme verlangt.

	Wie ist also nun der Status Quo?

	Da liegt ein Gesetz herum, welches ausschlie&#223;lich f&#252;r Wahlkampfdemagogie zusammengest&#252;mpert wurde, wie sogar Dr. Wolfgang Sch&#228;uble im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gestern hat Horst K&#246;hler das &#8220;Gesetz zur Bek&#228;mpfung von Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen&#8221; unterschrieben. Eigentlich h&#228;tte er das schon im November tun sollen, hatte damals aber verfassungsrechtliche Bedenken und nach weiterer Stellungnahme verlangt.</p>

	<p>Wie ist also nun der Status Quo?</p>

	<p>Da liegt ein Gesetz herum, welches ausschlie&#223;lich f&#252;r Wahlkampfdemagogie zusammengest&#252;mpert wurde, wie sogar <a href="http://www.focus.de/digital/computer/parteien-schaeuble-beharrt-auf-internet-reglementierung_aid_443494.html">Dr. Wolfgang Sch&#228;uble im Oktober letzten Jahres zugab</a>. Ein Gesetz, welches selbst diejenigen, die damals teils vehement daf&#252;r argumentiert und intrigiert haben, nun gar nicht mehr wollen. Ein Gesetz, welches Laut Regierung nicht so angewendet werden sollte wie es formuliert war (&#228;hm, bitte was?), sondern ruhen gelassen werden sollte. Ein Gesetz &#252;ber welches die <span class="caps">FDP</span> in Person von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger  Stunden vor der Unterzeichnung noch sagte: &#8220;Dieses Gesetz wird es mit uns nicht geben!&#8221;</p>

	<p>Nun hat Herr K&#246;hler das Gesetz unterschrieben und der Regierung passt das &#252;berhaupt nicht in den Kram. Ich interpretiere die Unterschrift zu diesem Zeitpunkt so, dass unser Bundespr&#228;sident eine Ohrfeige in Richtung (Ex-)Regierung austeilen wollte, ein bewusstes Anprangern schlechter Arbeit, eine Aufforderung sorgf&#228;ltiger zu arbeiten. Dies entnehme ich der <a href="http://bundespraesident.de/Journalistenservice/Pressemitteilungen-,11107.662222/Ausfertigung-des-Gesetzes-zur-.htm?global.back=/Journalistenservice/-%2c11107%2c0/Pressemitteilungen.htm%3flink%3dbpr_liste#top">Formulierung seiner Pressemitteilung</a>, die von &#8220;keinen <strong>durchgreifenden</strong> verfassungsrechtlichen Bedenken&#8221; spricht. Bedenken gibt es also schon noch. Auch die Formulierung, dass der Bundespr&#228;sident jetzt auf Basis dieses Gesetzes einen &#8220;nachhaltigen und effektiven Kampf&#8221; gegen die Kinderpornographie im Internet erwarte, l&#228;sst eine gewisse S&#252;ffisanz heraush&#246;ren.</p>

	<p>Ein weiterer Grund f&#252;r die Unterschrift ist nat&#252;rlich, dass das Gesetz nur so wieder aufgehoben werden kann. Die Oppositionsparteien haben auch schon ein Aufhebungsgesetz vorbereitet, durch welches das Zugangserschwerungsgesetz wieder in der Versenkung verschwinden k&#246;nnte. An und f&#252;r sich auch f&#252;r die Regierungskoalition eine gute Sache, aber nun m&#252;sste sie einem Vorschlag der Opposition zustimmen, der ein Gesetz zunichte macht, welches sehr eng mit Ursula von der Leyen verkn&#252;pft ist &#8211; einer Spitzenkraft der <span class="caps">CDU</span>. Obwohl das Gesetz also niemand mehr will, kann man sich darauf gefasst machen, dass um die Aufhebung noch einiges an Hickhack passieren wird.</p>

	<p>Aufgehoben werden muss es allerdings. Durch die Unterschrift des Bundespr&#228;sidenten tritt es n&#228;mlich in Kraft und so sehr die Regierung es auch kleinreden m&#246;chte, Gesetz ist Gesetz und muss angewendet werden.</p>

	<p>Hat die deutsche Politik aus dieser Misere etwas gelernt? Anscheinend nicht, denn derweil wird von allen m&#246;glichen Seiten nach einem &#8220;L&#246;schgesetz&#8221; verlangt. Ein Gesetz, welches mindestens die gleichen M&#246;glichkeiten zu handwerklichem und verfassungsrechtlichem Pfusch und bietet, vor allem aber ein Gesetz welches nicht gebraucht wird. Einen Hoster/Provider zur L&#246;schung illegaler Inhalte auffordern, darf n&#228;mlich <strong>jeder</strong> auch jetzt schon.</p>

	<p>Kann mal jemand &#8220;Subsidiarit&#228;tsprinzip&#8221; googlen und ausdrucken?</p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Verk%C3%B6hlert%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fyf6p29b" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;und &#8216;ne Buddel voll Rum!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[UnPolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Piratenpartei Deutschland hat heute unter der &#220;berschrift &#8220;Etablierte Parteien bangen um ihre W&#228;hlerstimmen&#8221; eine Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht. Diese Pressemitteilung, in der sie sich als &#8220;einzig legitimer politischer Arm&#8221; der &#8220;internetaffinen Gemeinde&#8221; bezeichnet, besteht fast ausschlie&#223;lich aus Beleidigungen und schlechter Polemik.
Inzwischen ist die Mitteilung von Server der Piratenpartei verschwunden, da sie angeblich unautorisiert ver&#246;ffentlicht wurde. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piratenpartei_Deutschland">Piratenpartei Deutschland</a> hat heute unter der &#220;berschrift &#8220;Etablierte Parteien bangen um ihre W&#228;hlerstimmen&#8221; eine Pressemitteilung ver&#246;ffentlicht. Diese Pressemitteilung, in der sie sich als &#8220;einzig legitimer politischer Arm&#8221; der &#8220;internetaffinen Gemeinde&#8221; bezeichnet, besteht fast ausschlie&#223;lich aus Beleidigungen und schlechter Polemik.<br />
Inzwischen ist die Mitteilung von Server der Piratenpartei verschwunden, da sie angeblich unautorisiert ver&#246;ffentlicht wurde. Hier ist allerdings ein Screenshot der Pressemitteilung, welchen ich vor der Entfernung machen konnte:</p>

	<p><a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2010/01/PiratenPM.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-740" title="PiratenPM" src="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2010/01/PiratenPM-300x269.png" alt="" width="300" height="269" /></a></p>

	<p>Auch wenn die Ver&#246;ffentlichung der PM nicht autorisiert war, so sagt doch die Tatsache, dass sie so formuliert und online gelangen konnte, einiges aus.</p>

	<p>Zur Bundestagswahl habe ich mein Kreuz bei den Piraten gemacht, nicht weil ich die Piraten als Regierungspartei sehen m&#246;chte, sondern weil ich es als notwendig erachte, dass netzpolitische Themen in der &#214;ffentlichkeit pr&#228;gnanter vertreten und behandelt werden und dass dies eine Partei macht, der es vor allem um Sachpolitik geht und nicht um billige Polemik.</p>

	<p>Bisher ging ich eigentlich trotz einiger gegenteiliger Indizien davon aus, dass es auch der Piratenpartei vornehmlich darum geht, dass diese Themen in der &#246;ffentlichen Aufmerksamkeit einen gr&#246;&#223;eren Stellenwert einnehmen. Wenn nun die etablierten Parteien die Relevanz dieser Themen erkennen und diesbez&#252;glich etwas unternehmen, ist das durchaus positiv zu bewerten. Der Sache &#8216;Netzpolitik&#8217; ist mit Bewegung bei den etablierten Parteien gedient, auch wenn die Piraten dadurch vielleicht auch einen Teil ihrer Alleinstellungsmerkmale verlieren. Es ist ja nun auch nicht so, als ob die Piratenpartei bisher gro&#223;e Verdienste um die Netzpolitik vorzuweisen h&#228;tte, auch wenn ich hoffe, dass sich das in Zukunft noch &#228;ndert.</p>

	<p>Die Pressemitteilung h&#228;tte die Tatsache, dass Bewegung in das Thema zu kommen scheint, sei es durch die <span class="caps">SPD</span> oder sei es durch die Bildung einer Enqu&#234;te-Kommision, auch als Verdienst der Piraten bewerten sollen. Bewegung ist Ver&#228;nderung und hei&#223;t es bei euch nicht &#8220;Klarmachen zum &#196;ndern!&#8221;?</p>

	<p>Als Autor der Pressemittelung war &#252;brigens Daniel Flachshaar angegeben, der Bundespressekoordinator der Piratenpartei, der <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Daniel_Flachshaar">laut seiner Profil-Seite im Piratenwiki</a> ein Fan der &#8216;B&#246;hsen Onkelz&#8217; ist. (Polemik k&#246;nnen auch andere.)</p>

	<p>Die n&#228;chste Pressemitteilung vielleicht einfach nicht nach dem Genuss diverser Flaschen Rum schreiben und ver&#246;ffentlichen &#8211; auch wenn ihr Piraten seid.</p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22...und%20%27ne%20Buddel%20voll%20Rum%21%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fyjcxtc5" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Omnia mutantur</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2010/01/12/omnia-mutantur/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Graduate Response]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[	Wenn man neue Technologien in die freie Wildnis entl&#228;sst, das ist so eine Sache. Sind sie einmal drau&#223;en, hat man keine wirkliche Kontrolle mehr dar&#252;ber was die ganzen Leute dann mit ihr anstellen. Findet in der freien Wildnis nun auch noch eine wildes gegenseitiges Befruchten verschiedenster Technologien statt, werden die Konsequenzen g&#228;nzlich unvorhersagbar.

	Eine solche Konsequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn man neue Technologien in die freie Wildnis entl&#228;sst, das ist so eine Sache. Sind sie einmal drau&#223;en, hat man keine wirkliche Kontrolle mehr dar&#252;ber was die ganzen Leute dann mit ihr anstellen. Findet in der freien Wildnis nun auch noch eine wildes gegenseitiges Befruchten verschiedenster Technologien statt, werden die Konsequenzen g&#228;nzlich unvorhersagbar.</p>

	<p>Eine solche Konsequenz enstand aus der Kombination von frei entwickelten Dateiaustausch-Protokollen, immer h&#246;heren Internetbandbreiten und psychoakustischer Kompression. Die Kombination dieser drei Entwicklungen hat den Untergang der traditionellen Musikvertriebsstrukturen eingeleitet. Neue ,Social Media&#8216;-basierte Modelle, zur Empfehlung, Besprechung und neuerdings auch Finanzierung von Musik und die Vereinfachung eines globalen Musikvertriebs f&#252;r jedermann machen die etablierten Musik-Labels in zunehmendem Ma&#223;e &#252;berfl&#252;ssig. Diese Vertreter veralteter Institutionen postulieren ob der eigenen systemimmanenten Bredouille nun gerne mal den Untergang der abendl&#228;ndischen Kultur.</p>

	<p>Das Verhalten dieser etablierten kommerziellen Contentverteiler ist aber nicht neu. Als in England&#160; die ersten Leihbibliotheken entstanden, bei denen man gegen eine Geb&#252;hr B&#252;cher ausleihen konnte, liefen die Verlagsh&#228;user gegen diese Praxis Sturm. Sie versuchten mittels Lobbyismus und medialer Stimmungsmache ein Verbot dieser Leihbibliotheken zu erwirken. Man k&#246;nne doch nicht einfach ein Buch kaufen und es dann an andere verleihen. Wer ein Buch lesen wolle, habe es gef&#228;lligst selber zu kaufen. Wie sonst k&#246;nne sonst sichergestellt werden, dass die Autoren, die Erzeuger wertvollsten Kulturguts, auch in Zukunft von ihrer Arbeit leben k&#246;nnen? Wenn diese Praxis des Verleihens nicht augenblicklich von Seiten des Gesetzgebers verboten w&#252;rde, sei der Niedergang der abendl&#228;ndischen Kultur abzusehen und man m&#252;sse ernsthaft daran zweifeln ob in Zukunft &#252;berhaupt noch B&#252;cher geschrieben werden k&#246;nnten. Sie konnten sich allerdings mit ihrem Zeter und Mordio nicht durchsetzen, weil die Politik damals der Auffassung war, das Anrecht auf Bildung und Kultur sei h&#246;her zu bewerten als die Profitw&#252;nsche einzelner Rechteverwerter. Wie wir alle wissen hatten die damaligen Verleger aber vollkommen Recht und es wurden seitdem keinerlei B&#252;cher mehr geschrieben&#8230;</p>

	<p>Tauschnetzwerke f&#252;r Kulturg&#252;ter sind keine neue Erfindung. Durch die M&#246;glichkeiten moderner Technik &#228;ndert sich nur die Art und Weise auf die getauscht wird. War der Tausch bei den &#8222;Lending Libraries&#8220; des 18. Jahrhunderts noch an das damals aufw&#228;ndige materielle Gut Buch gebunden, wurden mit der Einf&#252;hrung der ersten Rekorder f&#252;r Kompaktkassetten, Ende der 60er Jahre erstmals die M&#246;glichkeit zum bequemen Kopieren von Musik geschaffen. Kein umst&#228;ndliches Hantieren mit Tonbandrollen und entsprechend gro&#223;en Ger&#228;ten und auch kein blo&#223;es Verleihen mehr, der Kultur-Tausch hatte ein massentaugliches Kopierstadium erreicht.</p>

	<p>Es wurde Musik aus dem Radio aufgenommen, es wurden Platten aufgenommen &#8211; f&#252;r die Familie, f&#252;r Freunde, f&#252;r Bekannte. Es wurden Mixtapes erstellt, eine erste kreative Spielart des Kopierens, erste Playlists,  bei denen auf spezielle Stimmungen und Geschm&#228;cker ausgerichtete Audiokassetten zusammengestellt wurden. Die Qualit&#228;t dieser analogen Aufnahmen kam aber nie an das Original heran. Der Musikindustrie war das alles nat&#252;rlich gar nicht recht und prompt gab es eine entsprechende Kampagne: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Home_Taping_Is_Killing_Music">Home Taping Is Killing Music</a> Auch hier hatten die Rechteverwerter wieder vollkommen Recht &#8211; die Musik wurde get&#246;tet und seit den 80er Jahren ist keine Musik mehr gemacht worden&#8230;</p>

	<p>Heute verf&#252;gt ein gro&#223;er Teil der Menschheit mit Computern, die &#252;ber das Internet vernetzt sind, &#252;ber eine riesige Kopiermaschine, wie es sie noch nie zuvor gab. Und diese Maschine wird nat&#252;rlich auch genau dazu benutzt. Informationen werden wild von einem Rechner zum anderen kopiert. Egal ob eine Email verschickt wird, ein Videotelefonat via Skype gef&#252;hrt, ein Youtube Video geschaut oder ein <span class="caps">DVD</span>-Rip aus einer Tauschb&#246;rse heruntergeladen wird, es passiert nichts anderes, als dass Daten von einem Rechner zu einem anderen kopiert werden. Nun gibt es Bestrebungen, diesen Datenverkehr genauer zu &#252;berwachen. Die Internet Provider sollen jedem ihrer Kunden genau auf die Finger schauen und ihnen, so sie die falschen Daten vom falschen Ort kopieren, ohne Eingriff einer richterlichen Instanz, den Internetanschluss sperren. Der Zugang zum Internet einfach sperren, welcher in Finnland schon zu einem Grundrecht erkl&#228;rt wurde und welcher f&#252;r viele Menschen einen wichtigen Teil ihres Lebens darstellt.</p>

	<p>Wie schon oben erw&#228;hnt, gehen diese aktuellen Ma&#223;nahmen allein auf die Erwartungshaltung und &#196;ngste der etablierten Verteilungsindustrie zur&#252;ck. Wider besseres Wissen wird zum wiederholten Male der drohende Tod der Kultur herbei beschworen, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist.</p>

	<p>Niemals zuvor hatten K&#252;nstler es so einfach ihre Kunst auszu&#252;ben. Niemals zuvor gab es solch eine Bandbreite an k&#252;nstlerischen Ausdrucksm&#246;glichkeiten. Und niemals zuvor in der Geschichte war es derma&#223;en einfach ein Publikum zu finden.</p>

	<p>Gibt es &#252;berhaupt ein Anrecht darauf mit der Schaffung von Kulturg&#252;tern Geld zu verdienen? Nein. Ebensowenig wie es ein Anrecht darauf gibt, mit&#160; &#8216;auf einem Bein an der Stra&#223;enecke herumstehen&#8217; Geld zu verdienen. Die Bejubelung der Top-K&#252;nstler t&#228;uscht allerdings &#252;ber die Tatsache hinweg, dass kommerzieller Erfolg kaum einem K&#252;nstler beschieden ist. Die &#252;berw&#228;ltigende Masse der K&#252;nstler kann, so sie denn &#252;berhaupt Geld mit ihrer Kunst verdienen, nicht davon leben. H&#228;tten K&#252;nstler wie Madonna, Lady Gaga, Robbie Williams und Konsorten es ohne die etablierten alten Strukturen zu solchem finanziellen Erfolg gebracht? Wahrscheinlich nicht, aber Musik h&#228;tten sie auf die ein oder andere Weise sicher trotzdem gemacht.</p>

	<p>Ob es nun um eine Verlagerung der Einnahmen auf Live-Konzerte und &#8216;Special Editions&#8217; geht, um eine generelle Kulturflatrate (vor der mir allerdings schaudert wenn ich lese, dass die Verteilung dieser Abgabe nach dem Muster der <span class="caps">GEMA</span> stattfinden soll) oder um ein bedingungsloses Grundeinkommen, die finanziellen Rahmenbedingung f&#252;r K&#252;nstler ver&#228;ndern sich.</p>

	<p>Ver&#228;nderung an sich ist aber&#160; weder schlecht noch gut, sie passiert einfach. Schlecht oder gut ist nur die Art und Weise, in der man auf Ver&#228;nderung reagiert.</p>

	<p>&#8220;Omnia mutantur, nihil interit.&#8221;, so hei&#223;t es bei Ovid. &#8211; Alles ver&#228;ndert sich, aber nichts vergeht.<em></em></p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Omnia%20mutantur%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fpagp7g" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Hexenj&#228;ger</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2009/11/19/hexenjaeger/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[	Im folgenden die &#220;bersetzung eines Artikels von Cory Doctorow: 

	Von einer, der britischen Labour-Regierung nahe stehenden, Quelle bekam ich zuverl&#228;ssige Informationen &#252;ber die radikalsten Copyright Vorschl&#228;ge, die ich je gesehen habe.

	Staatssekret&#228;r Peter Mandelson plant &#196;nderungen am &#8216;Digital Economy&#8217;-Gesetz, welches sich zur Zeit zur Debatte im Parlament befindet. Diese &#196;nderungen erteilen dem Staatssekret&#228;r (Mandelson &#8211; oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Im folgenden die &#220;bersetzung eines <a href="http://www.boingboing.net/2009/11/19/breaking-leaked-uk-g.html">Artikels von Cory Doctorow</a>: </strong></p>

	<p>Von einer, der britischen Labour-Regierung nahe stehenden, Quelle bekam ich zuverl&#228;ssige Informationen &#252;ber die radikalsten Copyright Vorschl&#228;ge, die ich je gesehen habe.</p>

	<p>Staatssekret&#228;r Peter Mandelson plant &#196;nderungen am &#8216;Digital Economy&#8217;-Gesetz, welches sich zur Zeit zur Debatte im Parlament befindet. Diese &#196;nderungen erteilen dem Staatssekret&#228;r (Mandelson &#8211; oder seinem Nachfolger in der n&#228;chsten Regierung) die Befugnis, &#8216;Secondary Legislation&#8217; (Gesetze, die ohne Debatte verabschiedet werden) zur Erg&#228;nzung der Bestimmungen des &#8216;Copyright, Designs and Patents Act&#8217; von 1988 zu schaffen.</p>

	<p>Das bedeutet, dass ein nicht gew&#228;hlter Beamter, ohne Kontrolle oder Debatte durch das Parlament, in der Lage w&#228;re zu tun was er f&#252;r notwendig erachtet, vorausgesetzt, es geschieht im Namen des Urheberrechtsschutzes. Mandelson begr&#252;ndet dies folgenderma&#223;en:</p>

	<p>1. Der Staatssekret&#228;r w&#228;re befugt, neue Rechtsmittel zur Bek&#228;mpfung von Online-Rechtsverst&#246;&#223;en einf&#252;hren. (Zum Beispiel k&#246;nnte er Gef&#228;ngnisstrafen f&#252;r Filesharing schaffen oder eine &#8216;Three Strikes&#8217;-Regelung einf&#252;hren, die ganze Familien ihren Internet-Zugang kosten kann, wenn einem Mitglied eine Zuwiderhandlung zur Last gelegt wird)</p>

	<p>2. Der Staatssekret&#228;r w&#252;rde die Befugnis bekommen, Verfahren zur Rechte&#252;bertragung zu schaffen um Rechteinhaber vor Online-Urheberrechtsverletzungen zu sch&#252;tzen. (Zum Beispiel k&#246;nnten so Plattenfirmen und Filmstudios Befugnisse von Ermittlungs- und Strafverfolgungsbeh&#246;rden bekommen, die es ihnen erm&#246;glichen, ISPs, Bibliotheken, Firmen und Schulen zu zwingen, pers&#246;nliche Informationen &#252;ber Internet-Nutzer herauszugeben und Benutzer vom Netz zu trennen, Websites zu entfernen, URLs zu blocken, etc.)</p>

	<p>3. Der Staatssekret&#228;r w&#228;re befugt, &#8216;Pflichten, Zust&#228;ndigkeiten und Funktionen jedwedem aufzuerlegen, der Online-Urheberrechtsverletzungen erm&#246;glicht&#8217; (Zum Beispiel k&#246;nnten Internet-Anbieter gezwungen werden ihre Benutzer auszuspionieren oder jegliche von Usern generierte Inhalte von Anw&#228;lten pr&#252;fen zu lassen, bevor sie online freigegeben werden. Auch k&#246;nnten &#8216;Copyright&#8217;-Milizen, mit der Befugnis das Urheberrecht im Internet zu kontrollieren, gebildet werden.)</p>

	<p>Mandelson hat es auch auf Websites wie <a href="http://www.yousendit.com/">YouSendIt</a> und andere Dienste abgesehen, die es auf einfache Weise erm&#246;glichen, privat gro&#223;e Dateien zu verschicken. (Ich nutze YouSendIt um w&#228;hrend der Produktion Podcasts zwischen meinem Sound-Editor und mir hin und her zu schicken). Genau wie Viacom, m&#246;chte er sie dazu zwingen, die M&#246;glichkeit abzuschalten, dass die Nutzer ihre Uploads privat halten k&#246;nnen, da diese &#8216;privacy flags&#8217; urheberrechtsverletzende Dateien vor den Augen der Kontrolleure verbergen k&#246;nnten.</p>

	<p>Schlimmeres habe ich noch nie gesehen, Leute. Das ist eine Kriegserkl&#228;rung der Entertainment-Industrie und ihrer gekaperten Regulierungsbeh&#246;rden gegen die Grunds&#228;tze der freien Meinungs&#228;u&#223;erung, der Privatsph&#228;re, der Versammlungsfreiheit, der Unschuldsvermutung, und des Wettbewerbs.</p>

	<p>Mit diesem Gesetzesvorschlag wird das Amt eines General-Piratensuchers geschaffen, der die Macht besitzt, Milizen zu ernennen, die &#252;ber dem Gesetz stehen, der in jedem Winkel eures Lebens herumschn&#252;ffeln darf, der euch von Familie, Beruf, Ausbildung und Regierung trennen kann und der euch Geld- oder Gef&#228;ngnisstrafen auferlegen kann.</p>

	<p>Ich bin ich sicher mehr Informationen werden folgen, sobald Open Rights Gruppen und anderen Organisationen zu diesem Thema aktiv werden. In der Zwischenzeit erz&#228;hlt davon jedem Briten, den ihr kennt. Wenn wir dies nicht stoppen, ist das der Anfang vom Ende f&#252;r das Internet in Gro&#223;britannien.</p>

	<p>Cory Doctorow, 19.11.2009, <a href="http://www.boingboing.net">boinboing</a></p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Hexenj%C3%A4ger%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fyepbzdq" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Was w&#252;rde Herbert tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[UnPolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[	Der letzte Artikel ist ein wenig her, aber jetzt geht es wieder los. Mir liegen wieder einige Dinge quer, &#252;ber die ich mich hier auslassen m&#246;chte.

	Zum Beginn der neuen Saison habe ich einfach mal ein Wehner-Motiv gebaut.

	


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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der letzte Artikel ist ein wenig her, aber jetzt geht es wieder los. Mir liegen wieder einige Dinge quer, &#252;ber die ich mich hier auslassen m&#246;chte.</p>

	<p>Zum Beginn der neuen Saison habe ich einfach mal ein Wehner-Motiv gebaut.</p>

	<p><a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2009/11/Herbert.pdf"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2009/11/Herbert_small.png" alt="Herbert_small" title="Was wuerde Herber tun?" width="420" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-693" /></a></p>


 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Was%20w%C3%BCrde%20Herbert%20tun%3F%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fyzfoxj7" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Ich habe gew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[	Eben war ich im Wahllokal und habe meine zwei Kreuze gemacht. Wie m&#246;gen sich die Leute entscheiden? Welche &#220;berlegungen finden statt? Bei wem finden &#252;berhaupt &#220;berlegungen statt?

	Die Beweggr&#252;nde f&#252;r Wahlentscheidungen sind nat&#252;rlich immer sehr subjektiv, aber meine m&#246;chte ich hier kurz auff&#252;hren.

	F&#252;r meine Zweitstimme war mir eine Partei wichtig, die vehement f&#252;r mehr direkte Demokratie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eben war ich im Wahllokal und habe meine zwei Kreuze gemacht. Wie m&#246;gen sich die Leute entscheiden? Welche &#220;berlegungen finden statt? Bei wem finden &#252;berhaupt &#220;berlegungen statt?</p>

	<p>Die Beweggr&#252;nde f&#252;r Wahlentscheidungen sind nat&#252;rlich immer sehr subjektiv, aber meine m&#246;chte ich hier kurz auff&#252;hren.</p>

	<p>F&#252;r meine Zweitstimme war mir eine Partei wichtig, die vehement f&#252;r mehr direkte Demokratie und Transparenz in der deutschen Politik eintritt. Da sehe ich, trotz ihrer definitiv vorhandenen Defizite, keine Alternative zu den Piraten. Ein weiterer Grund ist nat&#252;rlich, dass ich, der ich ja auch deutlich gegen die 5%-H&#252;rde bin, gerne eine weitere Partei im Bundestag s&#228;he.</p>

	<p>Bleibt die Erststimme, die ich in meinem Wahlkreis nicht an die Piraten vergeben konnte. Die Erststimme konnte ich daher nur einsetzen um die, eigentlich ja verfassungswidrigen, &#220;berhangmandate f&#252;r <span class="caps">SPD</span> oder <span class="caps">CDU</span> zu verhindern. Damit ging die Erststimme dann an eine kleine Partei, und nein &#8211; nicht die <span class="caps">FDP</span>.</p>

	<p>Ich bin der Meinung, dass vor allem anderen eine gro&#223;e Koalition verhindert werden muss, die entweder direkt oder mittels &#220;berhangmandaten wieder auf eine 2/3 Mehrheit kommen kann. Eine 2/3-Mehrheit, die zur &#196;nderung des Grundgesetzes notwendig ist. Eine 2/3-Mehrheit, von der ich nichts anderes erwarten w&#252;rde, als dass die unsere Grundrechte weiter eingeschr&#228;nkt und beschnitten w&#252;rden.</p>

	<p>Neben der gro&#223;en Koalition gibt es in meinen Augen leider nur eine wahrscheinliche Regierungskoalition, und das ist eine schwarz-gelbe. Das tut weh.</p>

	<p>Allerdings gibt es eines, was Schwarz-Gelb nicht haben wird: Eine 2/3-Mehrheit der Regierung. Daf&#252;r aber eine starke Opposition, die f&#252;r hoffentlich f&#252;r heftigen Gegenwind sorgt und als Regulativ fungiert. Weiterhin w&#228;re meine Hoffnung, dass eine Legislaturperiode in der Opposition der <span class="caps">SPD </span>Gelegenheit geben w&#252;rde, Steinmeier und M&#252;nte in der Versenkung verschwinden zu lassen und sich mit einer neuen Generation auf echte sozialdemokratische Werte zur&#252;ck zu besinnen.</p>

	<p>Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.</p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Ich%20habe%20gew%C3%A4hlt%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fyev77co" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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		<title>Kandidaten-Clouds</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2009/09/16/kandidaten-clouds/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[UnPolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmeier]]></category>

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		<description><![CDATA[	F&#252;r die folgenden Wordclouds habe ich je drei Reden von Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier mit halbwegs &#228;hnlicher Thematik benutzt.

	Findet ihr ohne zu googlen heraus, welche Wordcloud von welchem Kandidaten geh&#246;rt? (Click auf das Bild f&#252;hrt zu einer h&#246;her aufgel&#246;sten Version)

	&#160;
Kanzlerkandidat 1

&#160;
Kanzlerkandidat 2


 Tweet it]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>F&#252;r die folgenden Wordclouds habe ich je drei Reden von Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier mit halbwegs &#228;hnlicher Thematik benutzt.</p>

	<p>Findet ihr ohne zu googlen heraus, welche Wordcloud von welchem Kandidaten geh&#246;rt? (Click auf das Bild f&#252;hrt zu einer h&#246;her aufgel&#246;sten Version)</p>

	<p>&nbsp;<br />
Kanzlerkandidat 1<br />
<a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2009/09/Kanzlerkandidat1.png"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2009/09/Kanzlerkandidat1-1024x548.png" alt="Kanzlerkandidat1" title="Kanzlerkandidat1" width="600" height="310" class="aligncenter size-large wp-image-659" /></a><br />
&nbsp;<br />
Kanzlerkandidat 2<br />
<a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2009/09/Kanzlerkandidat2.png"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2009/09/Kanzlerkandidat2-1024x548.png" alt="Kanzlerkandidat1" title="Kanzlerkandidat1" width="600" height="310" class="aligncenter size-large wp-image-658" /></a></p>

 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Kandidaten-Clouds%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fof4glv" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span>]]></content:encoded>
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