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	<title>UnPolitik.de &#187; Zitate</title>
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	<description>Weil es zu gefährlich ist, nichts zu sagen.</description>
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		<title>Souver&#228;n im Auftritt, unsouver&#228;n in der Leistung – ein Nachruf</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 21:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
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		<category><![CDATA[CSU]]></category>
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		<description><![CDATA[Zurecht h&#228;tte die politische Karriere von Karl Theodor zu Guttenberg schon mehrfach beendet sein k&#246;nnen &#8211; nun ist es hoffentlich endlich so weit. Aber rekapitulieren wir einmal die Karriere. &#220;berraschend und pl&#246;tzlich wurde ihm der Posten des Wirtschaftsministers zugeschoben, nachdem er vorher &#252;berraschend und pl&#246;tzlich zum Generalsekret&#228;r der CSU geworden war. Beides basierend auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Zurecht h&#228;tte die politische Karriere von Karl Theodor zu Guttenberg schon mehrfach beendet sein k&#246;nnen &#8211; nun ist es hoffentlich endlich so weit.</p>

	<p>Aber rekapitulieren wir einmal die Karriere. &#220;berraschend und pl&#246;tzlich wurde ihm der Posten des Wirtschaftsministers zugeschoben, nachdem er vorher &#252;berraschend und pl&#246;tzlich zum Generalsekret&#228;r der <span class="caps">CSU</span> geworden war. Beides basierend auf der gro&#223;en pers&#246;nlichen Leistung, ein Oberfranke zu sein. Ja richtig, einer der Hauptfaktoren bei der Personalsuche f&#252;r einen wichtigen Ministerposten war wieder einmal nicht eine angemessene Qualifikation, sondern die Beruhigung des fr&#228;nkischen Landesverbandes der <span class="caps">CSU</span> und damit innerparteiliches Geschacher.</p>

	<p>Den Posten des Wirtschaftsministers &#252;bernahm er im Februar 2009, in Zeiten der mittlerweile ja vollkommen und unwiederbringlich &#252;berwundenen Finanz- und Wirtschaftskrise. Nachdem der bisherige Wirtschaftsminister Glos von seiner eigenen Parteif&#252;hrung aus dem Amt gemobbt worden war, hatte Deutschland nun einen adligen Wirtschaftsminister mit einem gesch&#228;tzten Familienverm&#246;gen von 300 Millionen Euro.</p>

	<p><blockquote>Ich habe vor dem Eintritt in die Politik in der freien Wirtschaft gearbeitet, war dort t&#228;tig, habe dort Verantwortung im eigenen Familienunternehmen getragen.</blockquote></p>

	<p>Guttenberg &#228;u&#223;erte sich damals bewusst in irref&#252;hrender Art und Weise, um eine real nicht vorhandene wirtschaftliche Kompetenz vorzut&#228;uschen. Er habe sich wirtschaftliche Meriten beim B&#246;rsengang der Rh&#246;n-Klinikum AG und der F&#252;hrung der &#8222;Guttenberg GmbH M&#252;nchen&#8220; erworben. Mit dem B&#246;rsengang der AG hatte er genau gar nichts zu tun und die &#8222;Guttenberg GmbH M&#252;nchen&#8220; war ein Kleinstunternehmen, welches sich, eher selbstreferenziell, mit dem Verwalten des eigenen Verm&#246;gens besch&#228;ftigte. Guttenbergs &#246;konomische Kompetenz bestand also darin, Erbe eines gro&#223;en Verm&#246;gens zu sein. Auf seine irref&#252;hrenden Aussagen wollte er sp&#228;ter nicht mehr eingehen.</p>

	<p>In seiner Rede zum Amtsantritt zeigte Guttenberg, der gerade w&#252;tenden Finanzkrise zum Trotz, deutlich wes Geistes Kind er ist und &#228;u&#223;erte schlimmste neoliberale Dogmen, sprach von fehlender &#8222;Leistungsgerechtigkeit&#8220; und stellte Steuersenkungen in Aussicht.<br />
Gro&#223;spurig versprach er Opel Hilfe, verhandelte monatelang mit General Motors, nur um zu keinerlei Ergebnis zu kommen und dann im Alleingang ein Insolvenzverfahren des Opel-Konzerns zu empfehlen.</p>

	<p>Ma&#223;geblich war er mit seinem damaligen Ministerium auch an einem der am umfassendsten fehlgeschlagenen Gesetzesvorhaben der j&#252;ngeren Vergangenheit beteiligt. Sorgte auf Dr&#228;ngen seiner Frau Stephanie &#8222;Innocence in Danger&#8220; zu Guttenberg mit daf&#252;r, dass das Familienministerium und Ursula von der Leyen das Zugangserschwerungsgesetz auf den Weg brachten. Grober handwerklicher Pfusch.</p>

	<p>Als Verteidigungsminister bekam er es mit den Folgen des Luftangriffs bei Kunduz zu tun und handhabte auch diese Situation alles andere als erfolgreich und verstrickte sich auch hier wieder in widerspr&#252;chliche Aussagen verschiedener Beteiligter, welche Informationen er wie und wann erhalten habe.</p>

	<p>Im November 2010 fordert er die milit&#228;rische Absicherung deutscher Wirtschaftsinteressen im Ausland, die Monate vorher bei Horst K&#246;hler, wenn auch mit Verz&#246;gerung, noch zu einem extrem lauten Aufschrei der Presse gef&#252;hrt hatte. Diesmal ist das Presse-Echo mit erschreckendem Abstand leiser.</p>

	<p>Und nun kommt heraus, dass er zumindest bei einem Teil seiner Doktorarbeit auf die ein oder andere Art betrogen zu haben scheint. Kann ein &#8222;Spross der Elite Deutschlands&#8220;, der von der versammelten deutschen Journaille schon als neue Kanzlerhoffnung gefeiert wurde, so dumm sein, dass der meint, mit einer zusammenkopierten Doktorarbeit auf Dauer nicht aufzufallen? Wie wahrscheinlich ist das? Wie wahrscheinlich ist im Kontrast dazu, dass er die Doktorarbeit einfach irgendwo auf dem freien Markt gekauft hat und der Verk&#228;ufer es mit dem Zitieren nicht so genau nahm?</p>

	<p>Vielleicht hat Guttenbergs geliebtes neoliberales Dogma ja diesmal doch Recht gehabt und der Markt hat sich im Bezug auf Guttenbergs Doktorarbeit einfach selbst reguliert.</p>

	<p>Wir nehmen den hoffentlich baldigen R&#252;cktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg ohne Bedauern zur Kenntnis und w&#252;nschen ihm auf seinem weiteren Weg m&#246;glichst wenig Erfolg.</p>
 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Souver%C3%A4n%20im%20Auftritt%2C%20unsouver%C3%A4n%20in%20der%20Leistung%20%E2%80%93%20ein%20Nachruf%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6ev9gcc" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1037&amp;md5=3238e834b04efe4d5b0fa81871ed15f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Apropos Wikileaks</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2010/12/08/apropos-wikileaks/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;When it comes to the flow of information, I think that the more freely information flows, the stronger the society becomes, because then citizens of countries around the world can call their own government to account.&#8221; Barack Obama, 16. November 2009 &#8220;Information has never been so free [...] Even in authoritarian countries, information networks are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><blockquote><br />
&#8220;When it comes to the flow of information, I think that the more freely information flows, the stronger the society becomes, because then citizens of countries around the world can call their own government to account.&#8221;<br />
<quelle>Barack Obama, 16. November 2009</quelle></blockquote></p>



	<p><blockquote>&#8220;Information has never been so free [...] Even in authoritarian countries, information networks are helping people discover new facts and making governments more accountable.&#8221;<br />
<quelle>Hillary Clinton, 21. Januar 2010</quelle></blockquote></p>


 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Apropos%20Wikileaks%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F37wdwqq" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1004&amp;md5=6f6d0800a3fbd48c0ef3403d22b3bbb4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurt Tucholsky</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2010/10/19/kurt-tucholsky/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Tucholsky]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geschlechtslose Ich habe keine Zeugungsglieder. Ich bin kein Mann &#8211; das steht mal fest. Mir ist der Umsturz sehr zuwider &#8211; ich hasse Lenin wie die Pest. Was auch geschieht, ich respektiere die Uniform voll B&#252;rgersinn. Und treten mich die Unteroffziere, so schmerzt mich nur, dass ich es bin. Mich zieren keine runden Br&#252;ste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Geschlechtslose</p>

	<p>Ich habe keine Zeugungsglieder.<br />
Ich bin kein Mann &#8211; das steht mal fest.<br />
Mir ist der Umsturz sehr zuwider &#8211; ich hasse Lenin wie die Pest.</p>

	<p>Was auch geschieht, ich respektiere<br />
die Uniform voll B&#252;rgersinn.<br />
Und treten mich die Unteroffziere,<br />
so schmerzt mich nur, dass ich es bin.</p>

	<p>Mich zieren keine runden Br&#252;ste.<br />
Ich bin kein Weib &#8211; das ist mal klar.<br />
Wer mich im Kompromiss auch k&#252;sste:<br />
noch nie geschahs, dass ich gebar.</p>

	<p>An alle hab ich mich verloren,<br />
ich gab mich allen einmal hin.<br />
Wie kommts, dass die zum Sieg erkoren,<br />
und dass ich stets der Dumme bin?</p>

	<p>Was ist es nur -?<br />
Ich seh mein Leibchen<br />
im Spiegel an, und in der Tat:<br />
Ich bin kein M&#228;nnchen und kein Weibchen &#8211; ich bin ein deutscher Demokrat.</p>


 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Kurt%20Tucholsky%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F249mc35" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=1000&amp;md5=13e7f42fa87d42d010cd09ca6e0f8722" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Klare Antwort</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2010/06/26/klare-antwort/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 12:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Und? Was halten sie von unserer Regierungskoalition?&#8221; &#8220;Abstand!&#8221; Tweet it]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

	<p><h3>&#8220;Und? Was halten sie von unserer Regierungskoalition?&#8221;<br />
</h3></p>

	<p><h3>&#8220;Abstand!&#8221;</h3></p>


 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Klare%20Antwort%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F2eekor7" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=933&amp;md5=7dc48fc357e102b0bd33d4f85f8df113" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Merkel &#252;ber Gauck</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2010/06/05/merkel-ueber-gauck/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. Januar diesen Jahres hat Angela Merkel eine Rede gehalten &#8211; eine Rede zum 70. Geburtstag von Joachim Gauck, die ich hier in Ausz&#252;gen wiedergeben m&#246;chte. Genau diese Rede h&#228;tte sie auch gut zur Nominierung von Joachim Gauck als Kandidat f&#252;r das Amt das Bundespr&#228;sidenten halten k&#246;nnen. [...] Weil Joachim Gauck so eine spannende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 22. Januar diesen Jahres hat <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2010/01/2010-01-22-rede-merkel-gauck.html">Angela Merkel eine Rede gehalten &#8211; eine Rede zum 70. Geburtstag von Joachim Gauck</a>, die ich hier in Ausz&#252;gen wiedergeben m&#246;chte.</p>

	<p>Genau diese Rede h&#228;tte sie auch gut zur Nominierung von Joachim Gauck als Kandidat f&#252;r das Amt das Bundespr&#228;sidenten halten k&#246;nnen.</p>


	<p><blockquote><br />
[...]</p>

	<p>Weil Joachim Gauck so eine spannende Pers&#246;nlichkeit ist, sage ich nat&#252;rlich aus vollem Herzen, dass ich ihm gerne meine Reverenz erweise, denn er hat sich in herausragender und auch in unverwechselbarer Weise um unser Land verdient gemacht &#8211; als B&#252;rgerrechtler, politischer Aufkl&#228;rer und Freiheitsdenker, als Vers&#246;hner und Einheitsstifter in unserem jetzt gemeinsamen Land sowie als Mahner .lund Aufarbeiter des <span class="caps">SED</span>-Unrechts und damit auch als ein Mann, der immer wieder an historische Verantwortung erinnert. Welche Facette man auch hervorhebt, immer spiegelt sich das Fundament unserer Gesellschaft wider: Einigkeit in Recht und Freiheit.</p>

	<p>Zun&#228;chst zum ersten gro&#223;en Leitmotiv Ihres vielf&#228;ltigen Wirkens, zur Freiheit. Wer in Ihrem reichen publizistischen Werk st&#246;bert, der sp&#252;rt: Freiheit ist die zentrale politische Idee, der Sie sich zeit Ihres Lebens verpflichtet gef&#252;hlt haben und auch sicherlich weiterhin verpflichtet f&#252;hlen.</p>

	<p>[...]</p>

	<p>Aber so erkl&#228;rt sich in dieser Definition der unangreifbare Stellenwert, den Sie dem Menschen im Verh&#228;ltnis von Staat und B&#252;rger einr&#228;umen. Ich denke, wir sollten uns das auch immer wieder vergegenw&#228;rtigen. Wir sollten es als eine Chance begreifen, die M&#246;glichkeiten aussch&#246;pfen zu k&#246;nnen, und nicht als eine Zumutung empfinden.</p>

 [...]

	<p>Sie sind Mahner, Sie sind ein richtiger Demokratielehrer. Sie halten die Erinnerung an die <span class="caps">DDR</span> und ihr Unrechtssystem wach. Sie werben immer wieder f&#252;r Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie verbinden das nicht einfach nur mit Funktionen und &#196;mtern.</p>

	<p>[...]</p>

	<p>Weil wir immer wieder Debatten brauchen, weil wir uns immer wieder miteinander austauschen m&#252;ssen, ist es so gut, dass wir Sie, Herr Gauck, haben. Denn Sie legen den Finger in die Wunde, wenn Sie eine Wunde sehen, aber Sie k&#246;nnen auch Optimist sein und sagen: Es geht voran. Beides brauchen wir. Danke, dass es Sie gibt. Danke, dass Sie weiter da sind.<br />
</blockquote></p>




 <span class="post-twitter" ><a href="http://twitter.com/home?status=Reading%20%20%22Merkel%20%C3%BCber%20Gauck%22%20http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F28dbqgc" title="Tweet it" rel="nofollow">Tweet it</a></span> <p><a href="http://www.unpolitik.de/?flattrss_redirect&amp;id=889&amp;md5=db7a0df2fdfc5c4e93c040bf184b9518" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.unpolitik.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kandidatourismus</title>
		<link>http://www.unpolitik.de/2010/06/03/kandidatourismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[aktionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Parteipolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wellen der Parteipolitik schlagen hoch wie selten, wenn es darum geht, einen neuen Bundespr&#228;sidenten zu erw&#228;hlen. Durch K&#246;hlers abrupten und ungerechtfertigten R&#252;cktritt ist jetzt ein Zugzwang entstanden, der in dieser Art einmalig in der Geschichte unserer Republik ist. Wie immer, wenn es in der Politik um schnelle Personalentscheidungen geht, sind heftige Kopf- und Zahnschmerzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Wellen der Parteipolitik schlagen hoch wie selten, wenn es darum geht, einen neuen Bundespr&#228;sidenten zu erw&#228;hlen. Durch K&#246;hlers abrupten und ungerechtfertigten R&#252;cktritt ist jetzt ein Zugzwang entstanden, der in dieser Art einmalig in der Geschichte unserer Republik ist. Wie immer, wenn es in der Politik um schnelle Personalentscheidungen geht, sind heftige Kopf- und Zahnschmerzen vorprogrammiert.</p>

	<p>Alle m&#246;glichen Namen werden nun, den Reisezielen eines Last-Minute- Anbieters gleich, in den Ring geworfen. Fast allen genannten Namen ist aber eines gemeinsam: Sie geh&#246;ren zu Lobbyisten-Vertretern, Abnickern in Form von Parteisoldaten oder aber Menschen, die direkt in die Tagespolitik eingebunden sind.</p>

	<p>Horst K&#246;hler sei ein Seiteneinsteiger gewesen und einen solchen oder auch einen Exoten wolle man nicht mehr, ist zu h&#246;ren. Die M&#228;r von &#8220;Seiteneinsteiger K&#246;hler&#8221; ist nat&#252;rlich reine Augenwischerei. K&#246;hler war ein &#228;u&#223;erst erfolgreicher Karrierepolitiker, der es bis in eines der international wichtigsten politischen &#196;mter beim <span class="caps">IWF</span> geschafft hat.<br />
Wenn wir aber jemals einen echten Seiteneinsteiger oder Exoten im Amt des Bundespr&#228;sidenten gebraucht haben, dann jetzt. Einen Bundespr&#228;sidenten, der ohne parteipolitische Verflechtungen einer sich verselbst&#228;ndigen politischen Klasse geh&#246;rig die Meinung geigen kann, wenn es notwendig ist. Gerade im Zuge der <span class="caps">NRW</span>-Wahl, einem Debakel f&#252;r die etablierte Politik, w&#228;re es ein wichtiges Zeichen, nicht einfach so weiter zu wurschteln wie bisher. Es w&#228;re Zeit und Gelegenheit f&#252;r eine deutliche Z&#228;sur.</p>

	<p>Wen ich mir wirklich als Bundespr&#228;sidenten w&#252;nsche, ist ein radikaler Demokrat. Eine streitbare moralische Instanz, die verstanden hat, dass das alte politische System &#252;berfordert ist und ein prinzipieller gesellschaftlicher und parlamentarischer Wandel Not tut, um den Herausforderungen der Zukunft entgegen treten zu k&#246;nnen.</p>

	<p>Ein Bundespr&#228;sident, der f&#252;r den deutschen Souver&#228;n einsteht.</p>



	<p><blockquote>Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouver&#228;nit&#228;t und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der B&#252;rger steht im Gehorsamverh&#228;ltnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem B&#252;rger im Rahmen der Gesetze verantwortlich f&#252;r ihr Handeln. Der B&#252;rger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.<br />
<quelle>Gustav Heinemann, deutscher Bundespr&#228;sident 1969-1974<quelle></blockquote></p>

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		<item>
		<title>Unser Volk braucht Markt!</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unpolitik.de/?p=797</guid>
		<description><![CDATA[[5 UPDATES] Horst K&#246;hler war in Afghanistan. Dort hat er vor den deutschen Kriegern eine Ansprache gehalten, in der er ihnen versprochen hat, dass sie als Kriegshelden zur&#252;ckkehren werden er alles daf&#252;r tun wird, dass ihre Leistung in Deutschland entsprechend gew&#252;rdigt wird. Solch ein Ansprache geh&#246;rt sicher zu den repr&#228;sentativen Aufgaben eines Bundespr&#228;sidenten, dagegen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>[5 <span class="caps">UPDATES</span>]</strong><br />
Horst K&#246;hler war in Afghanistan. Dort hat er vor den deutschen Kriegern <a href="http://www.bundespraesident.de/-,2.664131/Ansprache-von-Bundespraesident.htm">eine Ansprache gehalten</a>, in der er ihnen versprochen hat, dass <span style="text-decoration: line-through;">sie als Kriegshelden zur&#252;ckkehren werden</span> er alles daf&#252;r tun wird, dass ihre Leistung in Deutschland entsprechend gew&#252;rdigt wird. Solch ein Ansprache geh&#246;rt sicher zu den repr&#228;sentativen Aufgaben eines Bundespr&#228;sidenten, dagegen kann man formal nichts sagen. Heute sagte <a href="http://www.dradio.de/nachrichten/20100522120000/1">Herr K&#246;hler im Deutschlandradio allerdings noch etwas anderes</a>.</p>

	<p><blockquote>Allerdings m&#252;sse Deutschland mit seiner Au&#223;enhandelsabh&#228;ngigkeit zur  Wahrung seiner Interessen im Zweifel auch zu milit&#228;rischen Mitteln  greifen. Als Beispiel f&#252;r diese Interessen nannte K&#246;hler &#8216;freie  Handelswege&#8217;. Es gelte, &#8216;ganze regionale Instabilit&#228;ten zu  verhindern, die mit Sicherheit dann auf unsere Chancen zur&#252;ckschlagen&#8217;  und sich somit negativ auf Handel und Arbeitspl&#228;tze auswirkten.</blockquote></p>

	<p>Wirklich, Herr K&#246;hler? &#214;ffentlich zur Durchsetzung wirtschaftlicher Ziele durch milit&#228;rische Gewalt aufrufen? Da muss man sich allerdings nur einmal ins Ged&#228;chtnis rufen, welch neoliberales Urgestein Horst K&#246;hler ist, der gesch&#228;ftsf&#252;hrender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IWF">Direktor des Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF)</a> war und Mitglied der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission">Trilateralen Kommission</a> ist, und schon wird ein Schuh draus.</p>

	<p>Vielleicht sollte man Herrn K&#246;hler ja einmal empfehlen, das Buch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volk_ohne_Raum">&#8220;Volk ohne Markt&#8221;</a> schreiben, um sein Verst&#228;ndnis von Wirtschaft und Milit&#228;rmacht einmal genauer darzulegen.</p>

	<p>Der verlinkte Vorg&#228;nger-Roman hatte einen sehr prominenten Fan.</p>

	<p><strong><span class="caps">UPDATE</span>:</strong></p>

	<p><a href="http://glas-training.de/index.php?option=com_content&#038;view=section&#038;layout=blog&#038;id=5&#038;Itemid=41">Sebastian Glas</a> hat entdeckt, dass die betreffenden Stellen jetzt aus dem Original-Interview (MP3 und Transskript) herausgenommen wurden.</p>

	<p>Wenn man bei <a href="http://www.dradio.de/suche/?action=search&#038;uri=suche%2F&#038;exp=0&#038;sp0=1&#038;sp1=1&#038;sp3=1&#038;sort=date%3AD%3AR%3Ad1&#038;q=freie+handelswege">dradio.de nach dem Begriff &#8220;freie Handelswege&#8221; aus dem Interview sucht</a>, taucht das Interview zwar mit dem entsprechenen Textauszug auf, aber im <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1188781/">Text selber sind die Stellen nicht mehr vorhanden</a>.</p>

	<p>Kleiner Fall von Eigenzensur, liebes Deutschlandradio? In den oben verlinkten News habt ihr die Zensur aber noch vergessen.</p>

	<p><a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-811" title="K&#246;hler Suche" src="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-2.png" alt="" width="525" height="295" /></a></p>

	<p>Ich habe nun einmal eine Email an dradio.de geschrieben:</p>

	<p><em>Sehr geehrte Damen und Herren,</em></p>

	<p><em>heute morgen hatten sie in ihrem Programm ein Interview mit unserem Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler. In diesem Interview hat Herr K&#246;hler einige Dinge gesagt, &#252;ber deren Bedeutung und ggf. Verfassungsm&#228;&#223;igkeit man zumindest einmal genauer diskutieren sollte. In ihren Nachrichten wird darauf noch Bezug genommen: &#8220;Allerdings m&#252;sse Deutschland mit seiner Au&#223;enhandelsabh&#228;ngigkeit zur Wahrung seiner Interessen im Zweifel auch zu milit&#228;rischen Mitteln greifen. Als Beispiel f&#252;r diese Interessen nannte K&#246;hler &#8216;freie Handelswege&#8217;. Es gelte, &#8216;ganze regionale Instabilit&#228;ten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auf unsere Chancen zur&#252;ckschlagen&#8217; und sich somit negativ auf Handel und Arbeitspl&#228;tze auswirkten.&#8221;</em></p>

	<p><em>Dieses Interview war auf dradio.de als <span class="caps">MP3</span> und Text nachtr&#228;glich zu finden, nun ist aber sowohl der Text, als auch der Audiobeitrag um genau diese kritischen Stellen gek&#252;rzt.</em></p>

	<p><em>K&#246;nnen Sie mir beantworten, wie es dazu gekommen ist?</em></p>

	<p><em>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,</em></p>

	<p><em>Stefan Graunke</em></p>

	<p><strong><span class="caps">UPDATE</span>:</strong></p>

	<p>Wie <a href="http://glas-training.de/index.php?option=com_content&#038;view=section&#038;layout=blog&#038;id=5&#038;Itemid=41">Sebastian</a> in den Kommentaren schreibt, gibt es <a href="http://www.dradio.de/aod/html/?mod=aod&#038;station=&#038;js_enabled=1&#038;search=Horst+K%F6hler&#038;date1_use=1&#038;day1=22&#038;month1=05&#038;year1=2010&#038;date2_use=1&#038;day2=22&#038;month2=05&#038;year2=2010&#038;search_station=0&#038;broadcast=&#038;theme=&#038;ACTION_SEARCH=Suchen">mehrere Versionen der Audiodatei des Interviews</a>. Darunter auch eine in voller L&#228;nge. Das Transskript bleibt aber gek&#252;rzt.</p>

	<p>Ich habe den betreffenden Abschnitt einmal lokal extrahiert: <a href="http://www.unpolitik.de/wp-content/uploads/2010/05/Koehler_Aussenhandel.mp3">Koehler_Aussenhandel</a></p>

	<p>Ich habe das mal transskribiert:<br />
<blockquote>Ich finde es in Ordnung, wenn in Deutschland dar&#252;ber immer wieder auch skeptisch, mit Fragezeichen diskutiert wird. Meine Einsch&#228;tzung ist aber, dass insgesamt, wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Gr&#246;&#223;e, mit dieser Au&#223;enhandelsorientierung und damit auch Au&#223;enhandelsabh&#228;ngigkeit, auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall, auch milit&#228;rischer Einsatz notwendig ist um unsere Interessen zu wahren. Zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilit&#228;ten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zur&#252;ckschlagen, negativ, durch Handel, Arbeitspl&#228;tze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.<br />
Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, am 22.5.2010 auf Deutschlandradio</blockquote><br />
<strong><span class="caps">UPDATE</span>:</strong></p>

	<p>Ich habe jetzt auch mal eine Mail an das Bundespr&#228;sidialamt geschrieben:<br />
<blockquote>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>

	<p>gestern morgen konnte ich ein Interview unseres Bundespr&#228;sidenten auf Deutschlandradio h&#246;ren, in dem er sich zum Thema Auslandseins&#228;tze der Bundeswehr im Allgemeinen und dem Afghanistaneinsatz im Besonderen ge&#228;u&#223;ert hat.</p>

	<p>Auf Ihrer Webseite kann ich den Text des Interviews leider nicht finden aber es enthielt unter anderem folgende Passage:</p>

	<p>[...obiges Transskript&#8230;]</p>

	<p>Ich finde diese Aussagen ein wenig bedenklich und w&#252;rde ganz gerne wissen, ob ich bei Ihnen eine genauere Erl&#228;uterung der Hintergr&#252;nde dieser Aussagen unseres Bundespr&#228;sidenten erhalten kann, die meine Bedenken zertstreuen w&#252;rden.</p>

	<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,</p>

	<p>Stefan Graunke</blockquote><br />
<strong><span class="caps">UPDATE</span>:</strong></p>

	<p>Das Deutschlandradio hat auf meine Mail geantwortet, ist aber nicht darauf eingegangen, dass der transskribierte Beitrag nicht mehr in der langen Version zu finden ist:</p>

	<p><em>Sehr geehrter Herr Graunke,</em></p>

	<p><em>vielen Dank f&#252;r Ihr Interesse am Interview mit Horst K&#246;hler. Dieses Interview wurde in zwei Versionen ausgestrahlt, in einer gek&#252;rzten im Deutschlandfunk </em></p>

	<p><em>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/05/22/dlf_20100522_0812_96dcfafd.mp3</em></p>

	<p><em>(L&#228;nge 4 Minuten 49 Sekunden) </em></p>

	<p><em>und in voller L&#228;nge im Deutschlandradio Kultur</em></p>

	<p><em>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/05/22/drk_20100522_0751_c6f918db.mp3</em></p>

	<p><em>(L&#228;nge 5:15)</em></p>

	<p><em>Beide Dateien stehen seit der jeweiligen Sendung unver&#228;ndert in unserem Internetauftritt zur Verf&#252;gung. </em></p>

	<p><em>Die Nachrichten bezogen sich auf den ungek&#252;rzten Inhalt des Interviews von Deutschlandradio Kultur.</em></p>

	<p><em>Mit besten Gr&#252;&#223;en<br />
Dr. Egbert Meyer<br />
Deutschlandradio<br />
Programmdirektion Multimedia<br />
www.dradio.de</em></p>

	<p><strong><span class="caps">UPDATE</span></strong></p>

	<p>Ich habe zwar noch keine Reaktion vom Bundespr&#228;sidialamt, aber der <a href="http://www.dradio.de/nachrichten/201005271000/5"><span class="caps">CDU</span>-Politiker Ruprecht Polenz hat reagiert</a>.</p>

	<p><blockquote>Das Interesse Deutschlands an freien Handelswegen stehe in keinem Zusammenhang mit Milit&#228;reins&#228;tzen. Hier habe sich der Bundespr&#228;sident missverst&#228;ndlich ausgedr&#252;ckt.</blockquote></p>

	<p>Und <a href="http://www.dradio.de/nachrichten/201005271100/3"><span class="caps">NATO</span>-Generalsekret&#228;r Rasmussen &#228;u&#223;ert sich auch noch mal zum Thema Wirtschaft und Milit&#228;r.</a></p>


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